| Art.Nr: | Creolen-105215 |
| Breite: | --- |
| Tiefe: | --- |
| Höhe: | --- |
| Gewicht: | 4.89 g |
| Material: | Gelbgold 585 |
| weiteres Material: | Weissgold 585 |
| weiteres Material: | --- |
| Zusatz Material: | --- |
| Oberfläche: | matt und glaenzend |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 764,00 € |
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Zu diesem Produkt ist folgender Partnerartikel erhältlich:
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Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
Stark schwankende Kapitalmärkte machen das Edelmetall Gold zu einer sehr sicheren Anlageform. International wird Gold als Zahlungsmittel anerkannt. Sämtliche Staaten halten Goldreserven. Alltäglich begegnet man Gold in Form von Schmuckstücken aller Art. Der Edelmetallgehalt wird durch die Repunze (Stempel) beglaubigt. Gold hat natürlich eine kräftig gelbe Farbe‚ die umgangssprachlich als Gelbgold bekannt ist. Durch Beimengen von Kupfer kann es rosa bis rötlich erscheinen. Die Härte‚ Festigkeit und Polierbarkeit von Gold wird durch die Beimengung besonders gesteigert. Zusätzlich senkt der Kupferanteil die Schmelztemperatur. Gold lässt sich weltweit in unterschiedlichen Mengen finden. Knapp 42 Prozent des geförderten Golderzes kommen aus Australien‚ den USA und Südafrika. Im klassischen Sinne gehören Goldlegierungen dem Dreistoffsystem aus Gold-Silber-Kupfer an. Diese Metall kommen ursprüglich in der Natur zusammen vor und lassen sich gut miteinander verbinden. Bepielsweise wird auch Platin der Legierung beigefügt. Wie das Material zusammengesezt wird‚ hängt von der Art der Verwendung ab. Die Zusammensetzung hängt daher von den Anforderungen nach Härte‚ Farbe‚ Festigkeit und Abrieb ab. Jede Legierung unter Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland angeboten werden. Die Angabe des Feingoldgehalts ist nicht zwingend vorgeschrieben. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben beachtet werden. Das Gesetz über den Feingoldgehalt der Gold-und Silberwaren mit Stand von Juni 2006 ist hierfür weisend.Gold verarbeitet als Goldschmuck. Seit tausenden von Jahren erfolgreich
Gelbgold
Silber‚ Kupfer und Feingold bestimmen die Farbgebung von Gelbgold. Farbanforderung wird das Mischverhältnis angepasst. Mit steigenden Feingoldanteilen steigert sich auch das gelbtönige Gesamtbild des Materials. Die Farbgebung ist unendlich variierbar. Gelbgold ist weltweit der beliebteste Farbton dieses Edelmetalls.
Weissgold
Usprünglich wurde Weissgold von der Schmuckindustrie Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstige Platinalternative entwickelt. Alle weiß geprägten Legierungen werden durch entfärbende Metall geprägt. Das Platinnebenmetall Palladium wird haupzsächlich zur Entfärbung des Feingolds herangezogen. Früher wurde hierfür das hautangreifende Nickel benutzt. Nickel wird heute aus Gesundheitsgründen in Deutschland nicht mehr bei der Herstellung von Schmuckwaren verwendet.Bei Legierungen mit kleineren Feingoldanteilen wird Silber zur Farbblassung verwendet. Rhodium mittels galvanischer Verfahren wird oftmals bei der Herstellung von Schmuck in Weissgoldlegierungen angewandt. Man spricht auch von rhodiniert oder Anlaufschutz. Rhodium ist ebenfalls ein Nebenmetall von Platin.Es bewirkt eine weißähnelnde Farbgebung und erhöht die Kratzfestigkeit.Bei Silber stellt es zusätzlich einen Anlaufschutz dar. Die Verwendung von Rhodium ist nicht angabepflichtig.
Diamant
Der Diamant ist eins der härtesten Mineralien‚ die natürlich vorkommen.Diamanten sind im natürlichen Zustand farblos bzw.transparent. Der hohe Druck und die extremen Temperaturen im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten. Diamanten können in den verschiedesten Farben mit unterschiedlichen Intensivitäten vorkommen. Die Farbgebung entsteht hierbei durch v Karat beschreibt die Masse von einem Diamanten und wird mit ct oder kt abgekürzt. Diamanten wurden auf allen Kontinenten gefunden. Die bedeutensten Vorkommen werden heute in Russland und im südlichen Afrika verzeichnet. 20 Tonnen Diamanten werden jährlich gewonnen. Der industrielle Bedarf kann damit nicht gedeckt werden. Diamanten werden zu hochwertigen Schmucksteinen als Teil von exklusiven und hochpreisigen Schmuckstücken verarbeitet. Diamanten müssen eine entsprechende Form‚ eine besondere Reinheit und eine weiterverarbeitbare Größe aufweisen‚ um überhaupt zu einem Schmuckstein verarbeitet werden zu können.
Brillant
Als Brillant werden Diamanten vertrieben‚ die mit diesem namensgebenden und genau definierten Schliff versehen sind. Nur Diamanten mit diesem charakteristischen Schliff dürfen Brillant genannt werden.Aber nicht nur Diamanten werden mit diesem Schliff versehen. Viele Edelsteine wie beispielsweise der Smaragd oder der Safir verden mit dem Brillantschliff gearbeitet.
